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    Netzwerk zur Erforschung von Knochenmetastasen - SkelMetNet

    Gründungskongress der Deutschen Osteoonkologischen Gesellschaft am 04.-05. November 2011 in Wiesbaden

    Die Deutsche Osteoonkologische Gesellschaft wird noch in diesem Jahr einen kleinen Gründungskongress veranstalten. Er wird in Wiesbaden am 04. und 05. November stattfinden. Die Deutsche Osteoonkologische Gesellschaft ist mittlerweile im DVO geworden und nimmt mit dem Gründungskongress auch offiziell Ihre Arbeit auf. Eine erste Information zum Datum und Veranstaltungsort finden Sie in dem Ankündigungsflyer.


    Vorangegangene Meldungen:

    Deutsche Osteoonkologische Gesellschaft gegründet

    Am Samstag den 24. April 2010 wurde in Heidelberg eine neue wissenschaftliche Gesellschaft gegründet. Es handelt sich um die Deutsche Osteoonkologische Gesellschaft, die sich mit den Problemen der Knochenmetastasierung und der Knochentumoren befasst. Die Gesellschaft ist interdisziplinär und umfasst alle von Berufs wegen mit onkologischen Problemen des Skeletts befasste Personen. Das oberste Ziel der Gesellschaft ist die Lehre und die Verbreitung des osteoonkologischen Wissens. Dieses Ziel möchte sie erreichen durch die Förderung von Wissenschaft, Grundlagenforschung und Translationaler Forschung. Ein besonderes Anliegen ist auch das Schaffen von Leitlinien für die Behandlung osteoonkologischer Erkrankungen unter Zusammenführung von Forschern und Klinikern unterschiedlicher Fachgebiete.

    Das Feld der Knochenmetastasierung und Tumorerkrankungen des Knochens ist in Deutschland sicher bisher zu wenig bearbeitet. Die Gründung einer solchen Gesellschaft war nach Angaben der Initiatoren insbesondere wegen der unbedingten Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Erstellung von Leitlinien unumgänglich. Die neue Gesellschaft wird sicher mit den Muttergesellschaften der Onkologie und Osteologie eng zusammenarbeiten.

    Die Gründungsversammlung wählte auch Gleichzeitig den ersten Vorstand der Gesellschaft.
    Er besteht aus insgesamt 8 Personen:
    Zum ersten Vorsitzenden wurde Herr Prof. Dr. Ingo J. Diel gewählt, sein Stellvertreter wurde Herr Prof. Andreas Kurth. Als Schatzmeister wurde Herr Prof. Dr. Holger Uhthoff eingesetzt, als Schriftführer Herr Prof. Michael H. Seegenschmiedt. Als Beisitzer im erweiterten Vorstand wurde gewählt Frau Prof. Tanja Fehm, Herr Prof. Franz Jakob, Herr PD Dr. Florian Schütz und Herr PD Dr. Christian Eberhardt.

    Die neue Gesellschaft wird das Anliegen der besseren Versorgung der betroffenen Patienten und der Förderung der Wissenschaft sicher effizient unterstützen. Für die Universität Würzburg und das Klinikum ist Herr Prof. Franz Jakob im Vorstand vertreten. In dem noch zu benennenden wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft werden sicher weitere Persönlichkeiten aus Klinik und Forschung in diesem Feld auch aus der Würzburger Szene zu benennen sein. In Würzburg hatte sich bereits seit 2007 ein Netzwerk konstituiert, das unter dem Namen SkelMetNet (www.skelmetnet.medizin.uni-wuerzburg.de) regelmäßige Treffen zum Thema Knochenmetastasierung durchführt. Es handelt sich um ein grundlagenwissenschaftlich orientiertes Netzwerk, dessen Aktivitäten sich möglicherweise exakt mit den Anliegen der neuen Gesellschaften treffen. Im Interesse der Verbreitung des Wissens um diese Probleme und im Interesse der Forschungsförderung ist somit die Entwicklung zu begrüßen und es bleibt zu hoffen, dass die neue Gesellschaft das Spektrum osteologischer Interessenvertretung zusammen mit den Mitgliedern des Dachverbandes Osteologie (www.dv-osteologie.de) wirkungsvoll vertreten wird.


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